BCC3CounterWidget
in 3 Tagen ist es soweit, die Barcamp-Party fängt an und die Community trifft sich wieder mal in Köln! Und wer für die letzten Stunden seinen eigenen Counter ins Blog oder auf seine Seite einbinden möchte, kann dies unter der Verwendung folgenden Script-Tags machen:
Viel Spass!
Reetweeten mit Fun - das Rezept gegen Langeweile
“too much time and bored by your timeline? #reetweet! http://reetweet.com“. Das neue “30-minutes-too-much-time-project” von Railslove. Also: auf gehts! reetweet this?.
Btw. Wir warten noch auf eine Ansage von den twitter-Jungs, bezüglich einem Eintrag auf die White-List von Twitter. Dann kann kann man noch mehr Zeit und mit noch mehr Spass - ohne Limits - reetweeten!
deliciousLOG - a tumble log from your delicious.com stream
We just deployed a nice simple web app called deliciousLog. It turns your delicious bookmarks into a nice colorful tumblelog. What you tag on delicious gets automatically posted on your tumble deliciousLog. The cool thing is, that it not only shows the links but the content. So if you bookmark a clip on youtube the movie will be displayed. If you tag a product on amazon the image will be displayed.
This currently works with:
- Flickr
- Quik
- Viddler
- YouTube
- OVI
- Google Video
- Sevenload Video
- .[jpg|gif|png] URL
- Twitter (twictur.es)
- Amazon product
- Slideshare
- and more to come
So head over and create your deliciousLog.
This is mine: deliciousLog.com/derbumi - seems like I haven’t been very active on delicious lately. :D
We’ve developed deliciousLog in about two hours and it is a demonstration of Red’s awesome embedit gem.
The app will be OpenSource and published on github.
Update:
API: I’ve forgot to mention that deliciousLog has an API. So you can get your stream as RSS, XML and JSON.
the URL is: deliciouslog.com/{username}.[xml | js | rss]
GitHub.com loves Tagging
If you’re a developer you know GitHub.com, right? That incredible awesome git repository hosting. Thanks to GitHub.com version control and collaboration is nice and fun!
I have to admit: since I’m on GitHub I’ve stopped watching Twitter - the GitHub news feed is far more interesting. ;)
But GitHub has one problem:
Everytime I discover an interesting project I’m following/bookmarking it. And over the last months my list of watched repositories got really, really loooong (as you can see on the picture - click to see them all).
The big feature I’m missing is tagging. I want to tag repositories, save them and access them later.
So last night I’ve built a little greasemonkey script that allows you to do just that. It adds tagging functionality to GitHub.com. It integrates seamlessly and extends the github repository and search site.
All you have to do is install the greasemonkey script and start tagging. Visit github-tagger.railslove.com for more information and screenshots.
Update:
If your using Safari you can use Greasekit and the github-tagger and all other Greasemonkey scripts work, too.
The source code of this project is on github.
Railslove, Rany & William proudly presents: dontforgehtthewurst
Am vergangenen Wochenende waren wir drei beim wundervollen Railscamp in der Nähe von London Orpington (Kent, UK). Es war großartig. Rund 20 Ruby-Hacker aus UK, Australia und Germany trafen sich in einer Hütte mitten im Nichts - ohne Internet und Mobilfunknetz, also ohne Google, iChat, Skype, Twitter (Mmmmmhhh, Stille!), Rubyforge und Rails-Docs (oha!), dafür aber mit Twetter (rockt!), Gitjour, Gemjour, Appjour, Pastejour, Dejour (rockt!), reichlich frischer Luft, englischen Köstlichkeiten, belgischem Bier - und vor allem: Ideen.
Eine davon - unsere - entstand bereits Wochen vorher und sollte als kleines Geschenk zum Camp mitgebracht werden. Hin und zurück ging es für uns mit dem Eurostar durch den Tunnel. Mit unseren MacBooks bewaffnet und Rany von boomloop am selben ICE-Tischchen wollten wir die App daher auf dem Weg zusammenhacken, “on Rails” sozusagen - is’ klar…
Die Idee ist schnell erklärt: Ich gehe campen und packe gerade meine Sachen zusammen. “Was nehmt denn ihr mit, Jungs?” - “Ähhm, aaalso…” - und dann erzählt Jan Dir am Telefon, dass er noch dies und das eingepackt hat und dass er das noch kaufen möchte und das hier zuhause lässt und das andere bringt Bumi mit und Rany müssen wir noch fragen, ob er das mitbringen kann. Gemerkt hatte ich mir davon nichts.
Next one. Ich feiere meinen Geburtstag. Letztes Jahr hatte ich dazu drei Kästen Kölsch eingekauft - oder waren es vier? Und wie viele Flaschen Wein? Hätte ich mal die Liste von Bumi, seine letzte Grillparty war der Hammer.
Also, Bumi’s ich-klick-mir-eine-Liste-zusammen-und-zeig-sie-allen-online-Idee kam bei uns an und sollte es werden. Es konnte losgehen. Zumindest fast, denn Probleme mit git, gitjour, der mangelnden Stromzufuhr im Eurostar und schließlich unsere Müdigkeit ließen uns am ersten Tag eher mäßig vorankommen. Abends im Camp stand zwar das Grundgerüst und erste Views, aber cool war die App noch lange nicht. Als Bumi am Nachmittag des zweiten Tages jedoch gitjour soweit erweitert hatte, dass wir auch ohne zentrale Repository auf vier Rechnern entwickeln konnten (was wirklich cool ist!), konnte die Sache dann richtig starten. Bumi und Jan ließen Models und Controller reifen, während ich mich um die Views kümmerte, unterstützt von Ranys Javascript-Shatner-Foo und Pat’s William Shatner-Album in der gefühlten Endlosschleife.
Am spätend Sonntagabend stand das Ding. Zwar durchaus “beta” und gerade was unsere JavaScript-Special-Effects angeht noch etwas buggy, aber durchaus präsentationsreif. So konnten wir uns im Zug zurück Gedanken über den Namen machen.
listman hieß unsere erste Revision und die Repository, daraus wurde irgendwann lllists und schließlich - keiner weiß mehr genau warum - dontforgetthewurst. Vier Deutsche in England, die Wurst - es tut mir leid, wir kriegen es nicht mehr wirklich zusammen. Aber der Name ist Spitze, keine Frage. Ein Glück, dass die Domain noch frei war!
Wieder im Railslove Office angekommen, habe ich über die Woche nur noch ein wenig Interface-Maniküre betrieben und das schlimm zusammengehackte CSS entschlackt, während die Jungs die letzten fancy features verbessert und den Server aufgesetzt haben. Seit wenigen Minuten ist unser Railscamp-Baby nun live - und wir hoffen, dass ihr genauso viel Spaß damit haben werdet, wie wir während der Entwicklung definitiv hatten.
PS: Am kommenden Montag gibt’s für alle, die noch nicht so richtig wissen, was man mit der App anstellen soll, eine exklusive Wurst-Hands-On-Session beim Kölner Web Montag - natürlich inklusive best practices & hidden features. Don’t miss!


